Zukunftsorientierte Stadtquartiere, in denen unterschiedliche Nutzungen zusammenkommen und neue Orte für Leben, Arbeit und Begegnung entstehen.
Sprickmannstraße 77 - 87
Vom Industriestandort zum urbanen Quartier
Auf einer der bedeutendsten Entwicklungsflächen in Rheine entsteht ein neues urbanes Quartier mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Das rund 23.000 Quadratmeter große Areal verbindet die industrielle Geschichte des Standorts mit den Anforderungen moderner Stadtentwicklung.
Prägendes Element bleibt eine historische Industriehalle, die erhalten und künftig als Padel-Halle genutzt werden soll. Gleichzeitig entsteht auf den freiwerdenden Flächen Raum für Wohnen, Dienstleistungen, Gastronomie und weitere urbane Nutzungen.
Durch die unmittelbare Nähe zum Bahnhof, Rathaus und Stadtzentrum entwickelt sich hier ein lebendiges Quartier, das Arbeiten, Wohnen und Freizeit auf moderne Weise miteinander verbindet.
Aufenthaltsqualität auf gelungene Weise miteinander verbindet.
Das Rathaus schafft einen repräsentativen Rahmen für die Arbeit des Gemeinde- und Stadtrats und setzt gleichzeitig einen architektonischen Akzent im Ortskern. So leistet das Gebäude einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gemeinde und stärkt die Identität des Standorts.
Die Padel-Halle – Sport in historischer Industriearchitektur
Ein besonderer Bestandteil des Projekts ist der Erhalt der großen Stahlbetonhalle entlang der Steinfurter Straße. Die rund 2.500 Quadratmeter große Halle mit ihrer markanten Konstruktion, einer Höhe von etwa 12 Metern und charakteristischen Tribünen bleibt als identitätsstiftendes Bauwerk erhalten.
Im Rahmen der Umnutzung wird sie zu einer modernen Padel-Halle entwickelt. Die neue sportliche Nutzung verbindet den industriellen Charakter des Gebäudes mit einer zeitgemäßen Freizeit- und Trendsportart. So bleibt die historische Bausubstanz erlebbar und wird gleichzeitig in ein lebendiges, öffentlich zugängliches Nutzungskonzept überführt.
Fakten auf einen Blick
- Quartiersentwicklung auf ca. 23.000 m²
- Erhalt einer historischen Stahlbetonhalle
- Umnutzung als Padel-Halle (ca. 2.500 m² Hallenfläche)
- Nutzungsmix aus Wohnen, Pflege, Büro und Gastronomie
- Rückbau weiterer Hallen zur Flächenentwicklung
- Innenstadtnahe Lage in Rheine (Nähe Bahnhof & Rathaus)
- Integration industrieller Strukturen in die neue Quartiersidentität